Firmengeschichte
Die Gründung der Firma Hermes Synchron geht auf das Jahr 1967 zurück. Firmengründer war der Autor und Regisseur Ingo Hermes. Der erste Firmensitz des Unternehmens befand sich auf dem Gelände der ehemaligen Geyer-Werke in Berlin-Neukölln. Das Betätigungsfeld beschränkte sich bis weit in die 70er Jahre auf die Synchronisation von Spielfilmen für diverse deutsche Kinoverleiher.
Als das Unternehmen dann immer größere Wachstumsraten zu verzeichnen hatte und das Einsetzen des Videobooms für eine wahre Auftragsflut sorgte, wurde der Firmensitz Ende der 70er Jahre in die CCC-Studios nach Berlin-Haselhorst verlegt. Dort setzte sich die positive Entwicklung der Hermes Synchron fort, um mit dem Beginn des deutschen Privatfernsehens zu einem der größten Synchrondienstleister Deutschlands zu wachsen.
Nach der Wiedervereinigung erfüllte sich der Firmengründer Ingo Hermes einen Lebenstraum und kehrte mit der Hermes Synchron GmbH an die Stätte seiner Lehr- und Ausbildungszeit in die Medienstadt Potsdam-Babelsberg zurück.
Auf einer Etage mit mehr als 1000 m² - mit drei Sprachateliers, einem Mischstudio, einer hauseigenen Umspielabteilung und 10 Schneideräumen - wurde hier für 35 Mitarbeiter die ideale Infrastruktur für eine moderne Synchronfirma errichtet.
Als weiterer Schritt der technischen Aufrüstung wurde im Jahr 2005 damit begonnen, in das richtungsweisende Tonbearbeitungssystem ProTools zu investieren. Mittlerweile ist die gesamte Produktionsstrecke - also alle Sprachateliers sowie das Mischstudio und der gesamte Schnitt - auf ProTools umgerüstet.
Im März 2007 - exakt 40 Jahre nachdem er die Hermes Synchron GmbH gegründet hatte - verstarb Ingo Hermes im 78. Lebensjahr.
Das Unternehmen wird bereits seit einigen Jahren in zweiter Generation von seinem Sohn Jörg Hermes weitergeführt.
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